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Beginnen wir im Norden mit dem Tillysee. Der Tillyseee und das benachbarte Schießstandgelände wurden als naturorientiertes Naherholungsgebiet nach ökologischen Gesichtspunkten angelegt. Das ca. 20 ha große Gelände wird von der Biologischen Schutzgemeinschaft, der Wardenburger Jägerschaft und dem Anglerverein gepflegt. Das Baden in den Sommermonaten ist nicht erlaubt - es ist ein Gebiet für die Natur. |
| Von Oldenburg kommend finden Sie am Ortseingang, auf der linken
Straßenseite, die neue Feuerwehr - mit modernster Technik. Mit einem "Tag der offenen Tür" wurde das Gebäude am 5.10.1997, zusammen mit dem in unmittelbarer Nachbarschaft errichteten neuen Polizeikommissariat, eingeweiht. |
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Gehen wir weiter die Oldenburger-Straße entlang. Die ursprünglich sehr großzügig ausgebaute Oldenburger-Straße wurde im Jahre 1997 "zurückgebaut" - und damit bürgerfreundlicher, kommunikativer und kundenorientierter. |
| Auf unserem Spaziergang durch die Gemeinde kommen wir recht bald am Wardenburger Glockenturm vorbei. Der Glockenturm ist ein sehr altes Gebäude und zugleich das Wahrzeichen Wardenburgs. | ![]() |
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Drehen wir uns um, so sehen wir in den Patenbergsweg. Eine Prachtallee mit vielen alten Bäumen. |
| In unserem Rücken befindet sich jetzt die Marienkirche. In dieser Kirche befinden sich viele interessante Sehenswürdigkeiten z.B. Wandgemälde. Taufbecken... | ![]() |
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Von der Marienkirche gehen wir am Glockenturm vorbei zur Friedrichstraße. Links herum geht es zum Rathaus. |
| Nach wenigen Schritten erreichen wir das Rathaus der Gemeinde
Wardenburg mit integriertem Bürgerbüro und KfZ-Zulassungsstelle. Dort befindet sich auch das Standesamt. Wie man unschwer auf den Foto erkennen kann, fahren dort oft Hochzeitsgesellschaften vor. |
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Auf unserem Rundgang erreichen wir jetzt die Straße "Am Everkamp". Hier finden alle möglichen sportlichen Aktivitäten statt. Neben dem Hallenbad befindet sich die Großraumturnhalle, ein Sportplatz, Tennishallen und eine Inliner- und Skater-Bahn. |
| Zum Entspannen und Erholen lädt die Wassermühle an der Lethe ein. Seit dem 18. Jahrhundert kann die Mühle an der Lethe auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Sie wird seit vielen hundert Jahren in der Nähe des Gutes Hundsmühlen betrieben. Von den ersten Eigentümern, den Rittern von Eversten, ging sie später in den Besitz des Oldenburger Grafen über. | ![]() |
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Im 16. Jahrhundert wurde die Kornmühle neu errichtet. 1576
vermachte Graf Johann VII. sie seiner Gemahlin Elisabeth, der späteren
Mutter von Graf Anton Günther, bei ihrer Heirat als Morgengabe. Bei dieser
Gelegenheit entstand das "wunderliche Wappen", das noch heute den ehemaligen
Mühlenbau ziert.
Die "Alte Wassermühle" wurde aufwendig saniert. Heute finden Interessierte außer dem wunderschön gelegenen Restaurant mit Terrassen und großem Garten gleich nebenan die "Veranstaltungsscheune". Zahlreiche Konzerte, Kabarettveranstaltungen - organisiert durch den Betreiber der Wassermühle, Herr Oliver Boelssen, und durch die Gemeinde Wardenburg. Selbstverständlich wird die "Scheune" auch für größere private Veranstaltungen genutzt - Ansprechpartner ist hier Herr Oliver Boelssen. |