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kommunaler Klimaschutz
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Klimafreundliche Bodenbewirtschaftung Die Landnutzung hat einen erheblichen Einfluss auf den Kohlenstoffgehalt der Böden. Grünland und Wälder binden Kohlenstoff und sind damit Kohlenstoffsenken, wogegen Ackerland Kohlenstoff freisetzt. Kohlenstoff entweicht aus den Böden, wenn Grünflächen, bewirtschaftete Forstflächen oder natürliche Ökosysteme in Kulturflächen umgewandelt werden; dieser Prozess kehrt sich langsam um, wenn Kulturflächen wieder in ihren ursprünglichen Zustand überführt werden. Die Vermeidung der Umwandlung von Wäldern und Grünland in Ackerland bzw. die Förderung der Aufforstung und der Umwandlung von Ackerland in Grünland ist daher aktiver Klimaschutz. Die Gemeinde Wardenburg hat in den vergangenen Jahren mehrere Neuaufforstungen durchgeführt und bewirtschaftet aktuell 62 Hektar eigenen Wald. Für gemeindeeigene verpachtete landwirtschaftliche Flächen ist in den Pachtverträgen festgelegt, dass sie nur extensiv bewirtschaftet werden dürfen. Die Gemeinde trägt so über die Erhaltung und Ausweitung des Waldbestandes und extensive Bodenbewirtschaftung eigener Flächen aktiv zum Klimaschutz bei. |
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